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10.09.2014, 13:14:17
Grundstück zur Bebauung mit EFH und Grundfläche von 100m² in Falkensee oder Dallgow gesucht.
ID: 1047
Kaufpreis: 0,00 € bis 100.000,00 €
500,00 bis 0,00 m²
Grundstück / zum Kauf
Falkensee, Dallgow-Döberitz
Gesucht wird ein Grundstück zur Bebauung mit einem Einfamilienhaus (bebaute Grundfläche ca. 100m²) ab 500m² Grundstücksfläche in Falkensee oder Dallgow-Döberitz (GRZ beachten).
28.08.2014, 10:53:02
Grundstücke in Falkensee zur Bebauung mit Einfamilienhaus
ID: 1046
Kaufpreis: 0,00 € bis 110.000,00 €
950,00 bis 0,00 m²
Grundstück / zum Kauf
Falkensee, Schönwalde, Brieselang, Dallgow
Grundstück mit Front von mind. 20 Metern zur Bebauung mit einem Einfamilienhaus in zweigeschossiger Bauweise.
26.08.2014, 16:37:00
Einfamilienhaus in Falkensee, Schönwalde, Dallgow ab 3 Zimmer/ 90m² Wohnfläche gesucht
ID: 1045
Kaufpreis: 0,00 € bis 200.000,00 €
ab 3,0 Zimmer
90,00 bis 0,00 m²
Haus / zum Kauf
Falkensee, Schönwalde, Dallgow
Gesucht wird ein Einfamilienhaus in den o.g. Örtlichkeiten mit mindestens 3 Zimmern und einer Wohnfläche von wenigstens 90m², ideal wären 4 Zimmer mit 110m². Es kann auch ein sanierungsbedürftiger Altbau sein, allerdings sollten die Anschaffungs- und Sanierungskosten insgesamt nicht 200.000 Euro übersteigen.
26.08.2014, 16:29:30
Baugrundstück für Einfamilienhaus in Falkensee, Dallgow oder Schönwalde-Glien gesucht
ID: 1044
Kaufpreis: 0,00 € bis 90.000,00 €
1.000,00 bis 0,00 m²
Grundstück / zum Kauf
Falkensee, Schönwalde, Dallgow
Gesucht wird ein Baugrundstück vorzugsweise in Falkensee aber auch Schönwalde-Glien Siedlung und Dallgow-Döberitz zur Bebauung mit einem Einfamilienhaus. Das Grundstück kann teilweise erschlossen sein, der Abwasseranschluss sollte jedoch schon auf dem Grundstück liegen bzw. in Kürze verfügbar sein.
26.08.2014, 14:22:52
Grundstück in Falkensee bebaubar mit Stadtvilla
ID: 1043
Kaufpreis: 0,00 € bis 110.000,00 €
600,00 bis 0,00 m²
Grundstück / zum Kauf
Falkensee
Gesucht wird ein Grundstück, dass sich zur Bebauung mit einem Stadtvilla mit einer Grundfläche von ca. 95m² eignet. Bevorzugt Finkenkrug bis Falkenhain (Bhf Finkenkrug), in der Nähe von Lessing Grundschule.
05.08.2014, 17:59:17
Baugrundstück zur Bebauung mit Stadtvilla (GF 80m²) gesucht.
ID: 1042
Kaufpreis: 0,00 € bis 110.000,00 €
650,00 bis 0,00 m²
Grundstück / zum Kauf
Falkensee, Dallgow
bebaubar für Stadtvilla, Grundfläche 80m²
24.07.2014, 14:36:51
DHH, EFH, REH mit Keller oder Nebengelass für Wohnen/ Gewerbe in Falkensee oder Dallgow
ID: 1041
Kaufpreis: 0,00 € bis 200.000,00 €
ab 4,0 Zimmer
ab 100,0 m²
Haus / zum Kauf
Falkensee, Dallgow
Einfamilienhaus, Reihenendhaus (kein Reihenmittelhaus!) oder Doppelhaushälfte in Falkensee oder Dallgow mit Garten und Keller oder Nebengelass für stilles Gewerbe (Versandhandel ohne Kundenverkehr). Soll Neubau, kann aber auch Altbau sein, solange nur renovierungs/- modernisierungsbedürftig und nicht sanierungsbedürftig.
letzte Meldungen
16.12.2015 -
Mietrechtsnovelle 2016: Kündigung bei Zahlungsverzug

Das Wohnraummietrecht kennt besondere Schutzvorschriften zu Gunsten des Mieters bei der außerordentlichen fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzuges durch den Vermieter. Wer in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe zweier Monatsmieten oder für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete in Verzug ist, dem droht nach § 543 BGB die außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund. Dieser Kündigung des Vermieters kann der Mieter entgegenwirken, in dem er innerhalb von zwei Monaten nach Erlass des gerichtlichen Räumungstitels die Miete doch noch bezahlt. Nach den Bestimmungen des § 573 BGB kann der Vermieter das Mietverhältnis auch ordentlich kündigen, nämlich dann, wenn er ein berechtigtes Interesse (z.B. wegen Zahlungsverzuges des Mieters) an der Beendigung des Mietverhältnisses hegt. Hierzu hatte der BGH schon im Jahre 2012 zu einem Mietverhältnis über eine Wohnung im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg entschieden, dass die fristgemäße Kündigung des Vermieters zulässig sei, da sich der Mieter mit einer Monatsmiete im Rückstand befand. Nach Plänen des Justizministers Heiko Maas sollen die Schutzvorschriften der außerordentlichen fristlosen Kündigung auf die ordentliche Kündigung ausgedehnt werden. Demnach könnte der Mieter auch die ordentliche Kündigung abwenden, wenn er die ausstehende Miete spätestens zwei Monate nach Erlass des Räumungstitels zahlt.

25.09.2014 -
Für die Rückgabe der Wohnung ist allein der Mieter verantwortlich.

Im gegebenen Fall hatte der Mieter seine Berliner Mietwohnung fristwahrend und ordentlich gekündigt., woraufhin der Vermieter ihm den Zugang der Kündigung mit dem Hinweis, er hätte die Wohnung einschließlich der Schlüssel zum Vertragsende zu übergeben, bestätigte. Da sich von Seiten der Verwaltung niemand mit dem Mieter in Verbindung setzte, um einen Abnahmetermin zu vereinbaren, zog der Mieter zum Vertragsende aus der Wohnung und stellte die Fortzahlung der Miete ein. Knapp ein Jahr verging, als der Vermieter dann seine Wohnung in Besitz nahm, indem er die Wohnungseingangstür gewaltsam öffnen ließ. Wiederrum ein Jahr später rechnete der Vermieter mit dem Mieter über die Betriebskosten des Vorjahres ab. Daneben verlangte er ein Nutzungsausfallentgelt in Höhe der zuletzt gültigen Miete für die Dauer des Vertragsendes bis zur Inbesitznahme der Wohnung, also knapp ein Jahr. Der Mieter weigerte sich zur Zahlung der aufgemachten Forderung und stellte dagegen, der Vermieter hätte die Wohnung nach seinem Auszug bereits in Besitz nehmen können und nicht wie geschehen, erst knapp ein Jahr später.

Die Richter des Lichtenberger Amtsgerichtes gaben dem Vermieter Recht und stellten klar, der Vermieter müsse sich kein Mitverschulden hinsichtlich der verspäteten Wohnungsrückgabe vorhalten lassen. Da der Vermieter in seiner Kündigungsbestätigung explizit auf die Wohnungsrückgabe zum Vertragsende hinwies, könne sich der Mieter auch nicht darauf berufen, davon nichts gewusst zu haben. Die Rückgabe der Wohnung sei alleine Sache des Mieters. Demnach könne der Vermieter auch die anteiligen Betriebskosten für diesen Zeitraum beanspruchen.

Auch der BGH hatte in einem ähnlichen gelagerten Fall zu entscheiden und stellte klar, dass selbst die Rückgabe der Schlüssel an den berechtigten Hauswart nicht zur Verjährung (6 Monate) von Ersatzansprüchen des Vermieters führt. Denn die Verjährungsfrist sei so kurz gehalten, das bestehende Ansprüche aus dem Mietverhältnis zügig abgewickelt werden. Durch die Abgabe der Schlüssel an den Hauswart hatte der Vermieter jedoch keine Kenntnis von der Wohnungsrückgabe und konnte somit zu keinem Zeitpunkt feststellen, ob die Mietsache mängelfrei zurückgegeben wurde. Da der Hauswart eben nicht explizit vom Vermieter zur Rücknahme der Wohnung beauftragt war, war dieser auch nicht zur Entgegennahme der Schlüssel befugt. Der Mieter durfte sich also nicht darauf verlassen, dass der Hauswart den Vermieter über die Rückgabe der Wohnung informieren wird.

04.09.2014 -
Eine außerordentliche Kündigung, die einmal wirksam war, kann nicht einseitig zurückgenommen werden

Zu entscheiden hatte das Landgericht Koblenz in einem Fall, ob die einst ergangene fristlose Kündigung des Vermieters dadurch gegenstandlos wurde, weil der Vermieter einseitig die Rücknahme erklärt hatte. Folgendes ist passiert: Aus Gründen, die hier nicht näher erläutert werden sollen, erklärte der Vermieter einer Gewerbeeinheit seinem Mieter die fristlose Kündigung. Knappe zwei Wochen später nahm er diese jedoch zurück und erklärte, er setze diese bis auf Weiteres aus. Jahre später ging der Mieter mit seiner Unternehmung in die Insolvenz. Selbstverständlich bestand der Vermieter auf die Fortführung der vertraglichen Pflichten des Mieters, insbesondere der Mietzahlungen. Das sah der Insolvenzverwalter jedoch anders und erklärte, dass eine Miete nicht  geschuldet sei. Die einst erteilte Kündigung habe das Mietverhältnis beendet und die fortan gezahlte Miete hätte nur den Charakter einer Nutzungsentschädigung. Dieser Auffassung folgten die Koblenzer Richter zu Recht wie wir finden, denn: Die Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, ein Vertragsabschluss begründet sich jedoch mit der Erklärung zweier übereinstimmender Willen, nämlich Antrag und Annahme. Die einst ergangene Kündigung habe nicht mit der einseitigen Rücknahme eben dieser und auch nicht mit dem Dankesbrief des Mieters darauf schließen lassen können, dass eine Wiederauferlebung des alten Vertrages von beiden Seiten gewollt und erklärt wurde und schon gar nicht, dass ein neuer Vertrag vereinbart wurde. Allein die fortgesetzte Nutzung und die fortlaufende Mietzahlung sei nicht Grund, einen Mietvertragsabschluss anzunehmen.

Ein Vertrag bedarf bekanntlich zweier übereinstimmender Erklärungen, die Kündigung hingegen nur einer, die mit Ihrem Empfang wirksam wird. Hat der zu Kündigende erst einmal die Kündigung empfangen, ist diese wirksam und kann nicht durch den Kündigen allein rückgängig gemacht werden, eigentlich logisch oder?

14.05.2014 -
Informationen für Verkäufer zum Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten

Unter dem heutigen Tage wurden wir durch das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg über unsere Mitwirkungspflichten zum Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GWG) informiert. Im Zusammenhang mit der Vermittlung von Verkaufsobjekten sind wir zukünftig verpflichtet, Sie als Verkäufer eindeutig zu identifizieren und die entsprechenden Dokumente über einen Zeitraum von fünf Jahren aufzubewahren. Auszugsweise heißt es in dem Schreiben hierzu:

"Sie haben Ihren Geschäftspartner spätestens bei Abschluss des Maklervertrages anhand geeigneter Dokumente (Ausweis bei natürlichen Personen bzw. Registerauszüge oder Gründungsdokumente bei Gesellschaften) zu identifizieren sowie den wirtschaftlich Berechtigten festzustellen und [...] alle nach dem GwG geforderten Maßnahmen, insbesondere die Identifizierung Ihres Geschäftspartners, zu dokumentieren und diese Unterlagen für fünf Jahre aufzubewahren."

Um Sie diesbezüglich zu entlasten, stellen wir Ihnen einen geeigneten Fragebogen zur Verfügung. Wir möchten Sie freundlich bitten, diesen Fragebogen ausgefüllt und unterzeichnet, versehen mit den entsprechenden Anlagen, an uns zurückzusenden.

Weiterführenden Informationen und Vordrucke stellt das Ministerium auf der Internetseite www.mwe.brandenburg.de, Unterpunkt Service und Beratung/ Geldwäscheprävention zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

08.09.2013 -
Absprachen zur Aufteilung der Miete bindend für das Jobcenter

Wie das Bundessozialgericht kürzlich in einer Entscheidung feststellte, können Absprachen über die Aufteilung der Miete auch für das Jobcenter bindend sein. Im vorliegenden Fall hatte ein Berliner geklagt, der mit seiner Tochter und der ehemaligen Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung lebte und verlangte, das Jobcenter müsse die Miete zur Hälfte übernehmen. Schließlich habe er diese Vereinbarung mit seiner ehemaligen Partnerin bei Einzug in die Wohnung so getroffen. Die Behörde teilte diese Auffassung nicht und argumentierte, durch die Trennung läge keine Bedarfsgemeinschaft mehr vor und es gelte das Prokopfprinzip. Demnach zahlte es nur ein Drittel der Unterkunftskosten abzüglich einer Warmwasserpauschale an den Hartz-IV-Empfänger.

Individualabreden bindend für das Jobcenter:

Die Richter in Kassel sahen das anders. Während in einer Bedarfsgemeinschaft die Unterkunftskosten nach der Anzahl der Mitglieder der Gemeinschaft aufzuteilen sind, können zivilrechtliche Absprachen über die Zahlung der Miete greifen, wenn keine Bedarfsgemeinschaft vorläge. Hatte der Hartz-IV-Empfänger mit der ehemaligen Partnerin eine entsprechende Vereinbarung über die Zahlung der Miete getroffen,  so könne das Jobcenter nicht einfach die Kosten anteilig pro Kopf erstatten sondern hätte sich an die Individualvereinbarung des Leistungsbeziehers mit der ehemaligen Lebensgefährtin zu halten (Az.: B 14 AS 85/12 R). Das ist in etwa vergleichbar mit den Regelungen bei Untermietverhältnissen, so können individuelle Vereinbarungen ehemaliger Lebensgemeinschaften ebenfalls bindend für das Jobcenter sein, so das Bundesgericht und verwies den Fall an die Vorinstanz zurück, da diese nicht festgestellt hatte, ob der Hartz-IV-Empfänger tatsächlich von seiner Lebensgefährtin getrennt ist und somit eine Bedarfsgemeinschaft nicht vorläge.